Schluss mit der Labor-Plörre: Warum ich im Supermarkt nur noch das Kotzen kriege
Ich muss mir jetzt echt mal den Frust von der Seele schreiben. Ich sitze hier, gucke mir die gefühlt 40. Folge von Sebastian Lege an und mir platzt einfach die Hutschnur. Da draußen rennen Millionen Leute in den Supermarkt, greifen völlig ahnungslos ins Regal und denken, sie kaufen geiles Essen. Spoiler: Ihr kauft keinen Genuss, ihr kauft die absolute Chemiekeule.
Es ist doch psychopathisch, was die Lebensmittelindustrie abzieht. Bestes Beispiel: Vanille. Du stehst vor dem Regal, siehst den billigen Pudding und denkst dir: „Geil, Vanille, nehm ich mit.“ Zuhause schaust du auf die Rückseite und merkst, dass in diesem Becher absolut NULL echte Vanille drin ist. Gar nichts! Das, was du da schmeckst, ist pure Chemie aus dem Labor – oft hergezüchtet aus billigem Holz-Abfall (Lignin). Die verarschen uns mitten ins Gesicht und wir bezahlen auch noch dafür.
Wer mir das nicht glaubt, füttert Google einfach mal mit Begriffen wie „Lebensmittelchemie Vanillearoma Lignin Herstellung Kritik“. Da fliegt euch echt der Draht aus der Mütze, was uns da als „Natur“ angedreht wird.
Analogkäse und Formfleisch: Die Reste-Rampe auf deinem Teller
Und das ist ja nur die Spitze vom Eisberg. Geh mal durch die Gänge. Die packen uns künstliche Aromen in den Erdbeerjoghurt, die noch nie eine echte Frucht gesehen haben, sondern aus Schimmelpilzkulturen stammen. Oder nimm die Pizza aus dem Kühlregal: Da klebt oft kein Gramm echter Käse drauf, sondern Analogkäse – eine zusammengepappte Pampe aus billigem Pflanzenfett und Stärke. Hauptsache, die Marge stimmt für die Konzerne.
Selbst beim Fleisch wird getrickst, dass sich die Balken biegen. Da werden Abfallreste mit Enzymen wie Thrombin im Labor wieder zu einem scheinbar saftigen Schnitzel zusammengeklebt. Formfleisch nennt sich dieser Müll dann. Das sieht aus wie Fleisch, riecht wie Fleisch, ist aber am Ende nur gepresster Restemüll.
Such mal im Netz nach „Mogelpackungen Verbraucherzentrale Lebensmittel Tricks Liste“. Da wird glasklar aufgeschlüsselt, mit wie viel Luft, Wasser und Labor-Tricks die Packungen gestreckt werden, damit wir für weniger Inhalt mehr Kohle auf den Tisch legen.
Zieht den Stecker aus diesem System!
Der größte Fehler ist, dass wir diesen Industrie-Fraß blind schlucken. Die Konzerne wollen uns mit Zucker, Glutamat und billigen Fetten abhängig machen, damit die Kasse klingelt. Gesundheit? Scheißegal. Hauptsache, die bunte Verpackung sieht gesund aus.
Ich habe für mich die Reißleine gezogen. Ich schaue mir jede verdammte Zutatenliste ganz genau an. Je kürzer, desto besser. Wenn da Begriffe stehen, die ich nicht mal unfallfrei aussprechen kann, wandert das Zeug direkt zurück ins Regal. Am besten ist immer noch: Selber kochen, frische Sachen kaufen und den großen Marken den Mittelfinger zeigen. Lasst euch nicht mehr für dumm verkaufen!
Was regt euch im Supermarkt am meisten auf? Habt ihr auch schon Müll auf der Zutatenliste entdeckt? Schreibt es mir in die Kommentare!
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