Fließband-Müll für die Masse: Wie Netflix und Hollywood uns systematisch für dumm verkaufen!
Man fragt sich heutzutage immer öfter, wo eigentlich der gesunde Menschenverstand geblieben ist. Da setzt man sich abends hin, will einfach einen vernünftigen Film schauen, und kriegt von den großen Streaming-Anbietern einen Schlag ins Gesicht nach dem anderen verpasst. Paradebeispiel: Kevin Hart. Eigentlich ein Schauspieler, der richtig was auf dem Kasten hat und genau weiß, wie man Leute unterhält. Und was liefert er seit geraumer Zeit ab? Einen unterirdischen Streifen nach dem nächsten. Filme, bei denen selbst zwei von fünf Sternen noch eine absolute Gefälligkeitsbewertung sind.
Wie kann so jemand so tief abstürzen? Merkt der das selber eigentlich gar nicht mehr? Die Antwort ist so einfach wie bitter: Es ist ihm schlichtweg scheißegal. Und den Streaming-Giganten erst recht.
Das Fast-Food-Prinzip: Masse, Klicks und Algorithmen statt Filmkunst
Wir befinden uns mittendrin in einer Ära, in der Filmkunst komplett auf dem Altartisch der Algorithmen geopfert wird. Das Prinzip dahinter ist kein Geheimnis mehr, aber es macht einen trotzdem fassungslos:
- Der Mega-Deal zählt, nicht die Qualität: Hauptsache, der Name zieht. Schauspieler wie Kevin Hart schließen exklusive Multi-Millionen-Deals ab. Da geht es nicht darum, ein Meisterwerk abzuliefern, sondern am Fließband Content zu produzieren.
- Hintergrundrauschen für Berieselungs-Junkies: Die Filme müssen gar nicht gut sein. Sie müssen nur bunt sein, laut sein und stundenlang im Hintergrund laufen, während die Leute auf dem Couchtisch ihre Wäsche falten oder am Smartphone daddeln.
- Klicks schlagen Kritiken: Ein Film wie Lift oder Me Time kriegt von Fachkritikern und Zuschauern gleichermaßen die Quittung ausgestellt und schmiert völlig ab. Aber was passiert am Wochenende? Er landet weltweit auf Platz 1 der Charts. Für Netflix zählt am Ende nur die Sehdauer. Der Algorithmus hat gesiegt, die Filmkultur verliert.
Die Verblödung des Publikums: Warum der Schrott trotzdem funktioniert
Jetzt könnte man ja meinen, dass die Leute irgendwann die Schnauze voll haben, ihr Abo kündigen und den Anbietern den Mittelfinger zeigen. Aber Pustekuchen! Die Zahlen steigen weiter, Abonnentenrekorde werden gebrochen und der Müll wird fröhlich weiterkonsumiert.
Warum lässt sich die Masse das eigentlich gefallen? Weil das System genau auf die Trägheit der Menschen ausgelegt ist. Nach einem langen Tag wollen viele ihr Gehirn am liebsten an der Garderobe abgeben. Keinesfalls mitdenken, keinesfalls tiefgründige Handlungen verarbeiten. Lieber den kleinsten gemeinsamen Nenner konsumieren – seichte Unterhaltung, die niemandem wehtut und nach zwei Stunden sofort wieder vergessen ist.
Die Aufmerksamkeitsspanne ist im Keller, und die Konzerne nutzen das knallhart aus. Wer heute noch Wert auf ein durchdachtes Drehbuch, echte Dialoge und Liebe zum Handwerk legt, wird von den großen Anbietern behandelt wie ein Kunde zweiter Klasse. Es geht nur noch darum, die Masse bei der Stange zu halten und monatlich die Gebühren zu kassieren.
Kopf einschalten und den Scheiß nicht mehr mitmachen!
Wer nicht völlig verblödet ist, fühlt sich bei diesem Angebot schlichtweg verarscht. Es wird Zeit, dass wir aufhören, jeden seelenlosen Fließband-Quatsch als „Entertainment“ abzunicken, nur weil ein bekannter Kopf auf dem Plakat zu sehen ist. Solange die Abrufzahlen für diesen Schrott stimmen, wird sich an der Qualität rein gar nichts ändern.
Wenn man keinen Bock mehr auf bevormundende Algorithmen, künstlich gestreckte Müll-Filme und ständige Preiserhöhungen hat, muss man die Konsequenzen ziehen: Erst gar nicht einschalten, den Dreck ignorieren und den eigenen Verstand nicht an der Kasse abgeben.
Mein ehrliches Fazit:
Streaming sollte eigentlich mal die Freiheit bringen, großartige Inhalte zu genießen. Stattdessen sind wir in einer Schleife aus belangloser Massenware gelandet. Wer die Schnauze voll hat von Abo-Fallen, gecancelten Lieblingsserien und dem diktierten Einheitsbrei der Großkonzerne, sollte sich seine Unabhängigkeit zurückholen.
Tags: Tech, News, Lifestyle, Netflix, Hollywood, Kevin Hart, Streaming-Falle, Algorithmen, Filmkritik, Consumer-Awareness
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